In 6 Schritten prüfen, ob eine Partnerschaft passt.
Was sich für Endkunden, Sachverständige und den operativen Ablauf verändert.
Eine klare erste Adresse im Schadensfall — statt Suche zwischen vielen Einzelanbietern.
Einheitliche Sichtbarkeit und weniger Marketingdruck im lokalen Markt.
Planbarere Auslastung durch strukturierte Nachfrage statt Zufall.
Das Modell steht auf drei Säulen, die unabhängig voneinander funktionieren.
| Komponente | Funktion |
|---|---|
| Markenverbund | Strukturelle Bündelung mehrerer Sachverständiger unter einheitlichem Auftritt. |
| Zentrale Strukturleistung | Marketing, Software, Fakturierung, Versicherungs-Abwicklung. |
| Lokale Fachkompetenz | Unabhängige Begutachtung bleibt vor Ort beim Partner. |
„Struktur ergänzt Selbstständigkeit — sie ersetzt sie nicht."
Drei Verantwortungsbereiche pro Partner:
Das System fakturiert gegenüber Endkunden und Versicherungen gemäß BVSK-Honorartabelle. Die Vergütung wird wie folgt aufgeteilt:
Der Großteil fließt als Fachleistungs-Honorar direkt an den Partner.
Ein kleinerer Anteil deckt Marketing, Software, Inkasso und Support.
Partner können zusätzlich außerhalb des Netzwerks arbeiten — es gibt keine Exklusiv-Bindung an die Plattform.
Aufträge entstehen in zwei Phasen:
„Bereits in der Aufbauphase entsteht messbare Nachfrage."
Wenn das Modell für Sie grundsätzlich passt, gibt es zwei Einstiegswege: