Sachverständigen-Netzwerk

Operative Entscheidungsgrundlage

In 6 Schritten prüfen, ob eine Partnerschaft passt.

Schritt 1

Markt-Wirkung

Was sich für Endkunden, Sachverständige und den operativen Ablauf verändert.

Endkunden

Eine klare erste Adresse im Schadensfall — statt Suche zwischen vielen Einzelanbietern.

Sachverständige

Einheitliche Sichtbarkeit und weniger Marketingdruck im lokalen Markt.

Operativ

Planbarere Auslastung durch strukturierte Nachfrage statt Zufall.

Schritt 2

Systemarchitektur

Das Modell steht auf drei Säulen, die unabhängig voneinander funktionieren.

KomponenteFunktion
MarkenverbundStrukturelle Bündelung mehrerer Sachverständiger unter einheitlichem Auftritt.
Zentrale StrukturleistungMarketing, Software, Fakturierung, Versicherungs-Abwicklung.
Lokale FachkompetenzUnabhängige Begutachtung bleibt vor Ort beim Partner.

„Struktur ergänzt Selbstständigkeit — sie ersetzt sie nicht."

Schritt 3

Partnerrolle

Drei Verantwortungsbereiche pro Partner:

  1. 1. Volle unternehmerische Selbstständigkeit (kein Angestelltenverhältnis).
  2. 2. Fachliche Verantwortung für die Begutachtung vor Ort.
  3. 3. Koordinierte Zusammenarbeit im System bei Fallbearbeitung und Kommunikation.
Schritt 4

Wirtschaftliche Logik

Das System fakturiert gegenüber Endkunden und Versicherungen gemäß BVSK-Honorartabelle. Die Vergütung wird wie folgt aufgeteilt:

Partner-Anteil

Der Großteil fließt als Fachleistungs-Honorar direkt an den Partner.

Struktur-Anteil

Ein kleinerer Anteil deckt Marketing, Software, Inkasso und Support.

Zwei operative Modelle

  • Standard: Partner kalkuliert selbst → größerer Honorar-Anteil.
  • Full-Service: Plattform übernimmt Kalkulation → reduzierter Honorar-Anteil.

Partner können zusätzlich außerhalb des Netzwerks arbeiten — es gibt keine Exklusiv-Bindung an die Plattform.

Schritt 5

Nachfrage-Logik

Aufträge entstehen in zwei Phasen:

Phase 1 — Aufbau
  • ▸ Zentrale digitale Sichtbarkeit über Google Business Profile
  • ▸ Standort-bezogene Website-Strukturen
  • ▸ Gezielte Online-Werbung

„Bereits in der Aufbauphase entsteht messbare Nachfrage."

Phase 2 — Skalierung
  • ▸ Integration von Flottenunternehmen und Werkstattketten
  • ▸ Überregionale Werbung
  • ▸ Netzwerkeffekt: jeder Standort erhöht die Stabilität
Schritt 6

Nächster Schritt

Wenn das Modell für Sie grundsätzlich passt, gibt es zwei Einstiegswege: